Die Teenies von heute kennen ja keine Hemmungen mehr. Karl, der Blogbulle aus Hannover ließ sich von einer geilen Schlampe, die er aus dem Jobcenter kannte, den Arsch auslecken und fickte sie anschließend hart durch. Was war das ein verrücktes Luder, das er da vor sich hatte. Er wollte nur eine Bestätigung abholen, als sie ihn fragte, was er denn so beruflich mache. Er wäre Porno Fotograf antwortete er gereizt. Könne sie mal zum Casting kommen. Sie würde sehr gut blasen und sie bräuchte das Geld. Er lud sie sofort ein, denn ihre schlanke Figur und ihr schwarzes Haar ließ einiges an Sex vermuten. Ein Designer Mäuschen, das ihre Kleidung wahrscheinlich Quer finanzieren mußte. Er wollte mit ihre einige Privatvideos drehen und geile Fotos von ihr schießen. Sie hatte bestimmt geile Klamotte und schwarze Stockings. Ganz professionell fragte er was sie denn bereit wäre vor der Kamera zu zeigen und was ihr Preis wäre. Noch im Jobcenter wurden so die Verhandlungen geführt und den Drehablaufplan besprochen. Das Übliche mache sie, was alle Teenstars so machen würden. Ficken lecken Blasen und das auch mit zwei Männern und mit Frauen. Bei Frauen hatte sie schon Fistings gemacht und auch Modeshootings von Unterwäsche. Anal wäre privat nicht so ihr Fall, vor der Kamera ließ sie sich aber sanft in den Arsch ficken. Das wäre kein Problem. Mit zwei Männer hatte sie auch schon geschlafen, aber nicht mit beiden gleichzeitig gefickt. Spermadusche hätte sich schon als ganz junger Teen gemacht. Die Typen hätten total auf Schlucken gestanden und sie hätte nichts gegen den Geschmack von Sperma einzuwenden. Natursektspiele hätte sie allerdings noch nicht gemacht. Ob denn diese beim ersten Shooting denn sein müßten. Das wollte er erst mal sehen, ob sie die Qualitäten vor der Privatkamera hat und ihre Naturgeilheit rüberbringt. Ein Arschfick sollte schon sein beim ersten Privat Dreh drin sein.
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Der Blogbulle ließ sich den Arsch lecken
August 6th, 2010 by BBBei meinem ersten schwulen Arschfick
März 15th, 2010 by BBFür viele Menschen hat es einen besonderen erotischen Reiz mit einem Menschen im Bett zu sein, dessen ware Identität hinter einer Maske verborgen ist. Bei meinem ersten schwulen Arschfick, hatte ich keine Ahnung wär sich hinter der Kopfmaske verbirgt. Es war im Schullandheim und wir waren in Österreich zum Skifahren. Die Mädchen waren im Nachbartrakt untergebracht und der war uns verschlossen. Er kam spät nachts in mein Zimmer und hatte eine Motorradmaske auf. Ich war nur auf seinen Schwanz fixiert gewesen. Mich interresierte seine identität nicht. Ich blies die ganze Zeit seine Latte. Er lag über mir und cremte in aller Seelenruhe mein Arschloch ein. Dann fickte er mich richtig durch und ich genoß es wie eine Wellnessbehandlung. Er kam tief in meinem Arsch, verharrte einige Sekunden darin, dann stand er auf und verließ schnell den Raum. Mein Arsch brannte noch zwei Tage, er kam aber abends nicht mehr in mein Zimmer.



