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nimm meinen Schwanz in den Mund

März 9th, 2010 by BB

Sie hatte den Stock noch immer in der Hand. Los leg ihn hin und nimm meinen Schwanz in den Mund. Man hat gut reden, wenn man gefesselt an Beinen und Armen auf einem Gartenstuhl sitzt. Da hat das eigene Wort kein Gewicht mehr. Ihr mädchenhafter Charme war wie weggeblasen. Sie empfand seine Qualen sehr erregend, daran bestand kein Zweifel. Seine Oberschenkel waren durch die Peitschenhiebe mehr als rot. Sie schmerzten und bluteten an zwei Stellen. Oh du armer Schatz, umlullte sie ihn sanft, tut dir dein Schwänzchen weh? Was waren das für derbe Worte aus dem Mund dieses kleinen Teufelchens. Sie baute sich provozierend vor ihm auf und steckte sich die Peitsche in ihre Möse und mastubierte vor seinen Augen. Ihre Zunge fuhr dabei leckend über ihr Lippen und sie stöhnte leicht übertrieben. Willst du dass ich deinen Lümmel in meinen feuchten Mund nehme? Ja, bitte, die Worte kamen wie gepresst aus seinem Mund. Dann mußt du aber deine Schenkelchen ein wenig öffnen. Er tat wie sie befohlen und er legte sich ein wenig zurück und drückte seine Oberschenkel auseinander. In diesem Moment krachte ihr Peitsche mit voller wucht auf seinen Schwanz und er schrie vor Schmerzen auf.

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