Juli 22nd, 2010 by BB
Andreas würde am liebsten die Profile seiner Sexpartnerinnen aus dem Blog lösche. Wie ein testosteron gesteuerter Blogbulle wacht er über die Mösen der Mädels. Er könnt keinem anderen Mann die trainierten Löcher der Damen. Er hat sie schon zu oft gefickt und geleckt und weiß was sie drauf haben, wie sie eine Mann mit ihren Zungen verrückt machen können. Er gönnt nicht einmal den Dreck unter ihren Fingernägeln einem anderen Mann. Geschweige denn die Köstlichkeit ihrer Mösensäfte oder den bizzelten Geschmack ihrer Mokkahöhle. Bei ihm liegen sie aufgereiht wie Teigtaschen auf dem Bett und lassen sich seine Zunge in ihr Arschloch und in ihre Votze stecken. Ficken ist nur eine Randerscheinung, es ist ihre bizarre und lüsterne Ausstrahlung die einen Mann um seinen VErstand bringt. Wenn Sie schreien, komm fick mich, wenn sie zärtlich hauchen, komm leck meine Fotze aus, dann bist du wehrlos und dein sexueller Wille ist in ihren Händen. Du wirst hörig nach ihrem feuchten Fleisch und ihren Zungenspielen. Lass dich mal von zwei Frauen gleichzeitig lecken. Die eine bläst dir Einen und die ander verbeißt sich an deinen kleinen Brustwarzen. Ein dickes fünf adriges Kabel scheint zwischen deiner Eichel und deinen Brustwarzen gespannt zu sein. Die Drähte fangen an zu glühen und in deinem Bauch sind keine Schmetterlinge sondern Sexgeister und Lustdämonen. Sie liegt über dir und reibt ihre Votze durch dein Gesicht wie eine Putzfrau die den Feudel über die Fliesen schwingt. Du siehst deinen Schwanz nicht mehr, denn er steckt tief in ihrem Mund. Eine Etage tiefer massiert die geile Schlampe dein ARschloch und leckt deinen schrunzlichen Anus. Alter, da musst du abspritzen und zwar auf der Stelle. Das soll einer Aushalten ohne zum Blogbullen zu werden. Den Beschützer seines eigenen Sexreviers und seiner Fickhühner.


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Juni 27th, 2010 by BB
Sie war Stammgast im Blauen Affen, einer Kneipe am Berliner Herrmanplatz, das ehemalige Säuferbermudadreieck in Neukölln, der Bierpunkt, das Stammhaus und der Affe. Da wurde am Wochenende so macher weibliche Sex Teufel mit Suff abgefüllt das es nur so krachte. Die Rocker kamen auf ihren heißen Öfen auf den Platz geritten und mutierten zu einer Deutschen Sexmaschine die gleichermassen nach Testosteron und Sprit roch. Wenn die Votzen kein Geld mehr hatten mußten sie ihre Titten zeigen und schon gab es ein Gratisbier vom Zapfer. Hier wurde so manche brave Hausfrau zur Porno Sau die wie eine Mutantin die Schwänze der Kneipengäste tief in ihren Schlund nahm.
Mai 7th, 2010 by BB
Mein Urlaubsbekanntschaft hatte kleine süße Titten, keine mega Hörner wie eine bayrische Bäuerin normalerweise hat. Aber mein Flirt mit ihr in einen unbekannte Stall in Berchtesgarden war ein Fick wie ich ihn mir immer erträumte. Wir hatten uns in der Berghütte am Watzmann kennengelernt und auf dem Abstieg die ganze gequatscht. Als es einfing zu regnen sind wir in diesen Viehstall untergekrochen und nach anfangs unbeholfenen Geknutsche haben wir gefickt wie die Bullen, die uns im Stall aufmerksam beobachteten. Wir zogen uns die nassen Klamotten vom Leib und leckten uns gegenseitig die Brustwarzen. Ihre waren klein wie Erbsen und eigentlich sahen eher aus wie bei einem Jungen. Sie waren aber sehr empfindlich, denn jeder Biss auf ihre Nippel kommentierte sie mit einem lauten Stöhner. Sie hatte sich meinem Schwanz angenommen und blies auf ihm wie auf einem Alpenhorn beim Viehabtrieb. Tief in ihr nahm sie ihn auf und wiederholte dieses Spiel beliebig oft. Meine Eier kraulte sie mit geübten Griff. Das ging eine gute Weile so und zwischendrin bespuckte sie meine Hoden und ließ das Hexenfett in meine Arschritze laufen. Ohne Vorwarnung steckte sie zwei Finger in meinen Arsch und ertastete geschwind meinen Lustknubbel. Ich jaulte hoch wie ein erschreckter Eber. Sie duldete keine Widerrede und ich ergab mich meinem Schicksal. Mein Schwanz war hart wie Buchenholz und ich wurde in den Arsch penetriert und mein Schwanz wurde großartig gewichst. Wir legten uns nach und nach kopfüber und sie breitete ihre Votze und ihr Arschloch über mir aus. Ich tat ihr den gleichen Gefallen und so lagen wir irgendwann da und jeder von uns hatte zwei Finger im Popo leckte entweder die Votze oder versuchte gerade einen Schwnaz komplett zu verschlucken. Wir stöhnten und keuchten und ließen unserer Geilheit freien Lauf. Kein Scham oder irgendeine Hemmung bremste uns. Wenn ich jetzt einen großen Dildo gehabt hätte, ich hätte ihn in ihren Arsch gesteckt und sie damit gefickt. Mein Schwanz schien zu explodieren, er mußte wohl rot glühen wie ein Stück Stahl in einem Hochofen. Ich machte mich von ihrer Umklammerung frei und fickte sie unverzüglich von hinten. Welches Loch ich mir auch aussuchte, es schien egal zu sein. Ob in den Arsch oder in ihre Votze. Beide Löcher nahmen dankbar meinen Prügel auf. Ich fickte sie 10 Stöße in den Popo und wechselte dann in die Votze. Die Bullen im Stall schauten mürrisch hoch und wurden wohl neidisch auf so viel Besamungsversuchen. Als ob mir der Züchter Wild Ginseng gegeben hätte, wurde in seinem Stall gefickt als ob es um die Begattung einer ganzen Herde ging. Wir waren schweißgebadet und sie stöhnte und schrie in einer Tour. Es kam ihr mehrmals und ich spürte wie der Saft in ihrer Muschi schoß. Ich wechselte in den Arsch und es sollte ein analer Abgang werden. Mein Saft schoß ebenfalls in nicht gekannter Druckzahl in ihre Gedärme. Ein letzter Aufschrei von mir und das Werk war getan.
The One & Only Annie Swanson
Busengrabscher
Sensualwriter
Die Hand ruht am Ansatz meiner Arschbacken
Juliane B. (39 Jahre aus Essen, Verwaltungsfachangestellte)
Bluse zu klein
Ficken wie die Bullen im Stall.
April 6th, 2010 by BB
Die kleine Leckkünstlerin. Die wundervolle Jana Bach hat eine Figur die anbetungswürdig ist. Sie setzt ihren kleinen Körper für die orale Lust ein und schwingt den Schwanz ihres Partners wie den Pinsel einer großen Künstlerin. Wenn sie auf der Liebeschaukel hin un her schwingt, dann ist das eine Hängeparty, die es ihr erlaubt aus den umöglichsten Winkeln ihren Partner oder Partnerin zu lecken. Es scheint, dass sie manchmal ein Schleudertrauma riskiert, so wild bewegt sie sich und ihr Körper wirbelt durch die Lüfte. Sie hat eine solch geile Ausstrahlung, dass sie die Ekstase Garantie verkörpert. Die Lederriemen der Schaukel halten sie gut fest, damit sie hart gefickt werden kann. Das verlangt sie von einem guten Stecher und die Regisseure lassen nur ganze Profis an diesen Star.
März 15th, 2010 by BB
Für viele Menschen hat es einen besonderen erotischen Reiz mit einem Menschen im Bett zu sein, dessen ware Identität hinter einer Maske verborgen ist. Bei meinem ersten schwulen Arschfick, hatte ich keine Ahnung wär sich hinter der Kopfmaske verbirgt. Es war im Schullandheim und wir waren in Österreich zum Skifahren. Die Mädchen waren im Nachbartrakt untergebracht und der war uns verschlossen. Er kam spät nachts in mein Zimmer und hatte eine Motorradmaske auf. Ich war nur auf seinen Schwanz fixiert gewesen. Mich interresierte seine identität nicht. Ich blies die ganze Zeit seine Latte. Er lag über mir und cremte in aller Seelenruhe mein Arschloch ein. Dann fickte er mich richtig durch und ich genoß es wie eine Wellnessbehandlung. Er kam tief in meinem Arsch, verharrte einige Sekunden darin, dann stand er auf und verließ schnell den Raum. Mein Arsch brannte noch zwei Tage, er kam aber abends nicht mehr in mein Zimmer.
